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Seit ein paar Monaten bin ich, nach meiner 11-jährigen Beziehung, mit meiner neuen Freundin zusammen... Es ist absolut perfekt, sie ist wunderschön, attraktiv, intelligent und steht mit beiden Beinen fest im Leben... Sie ist MEINE persönliche Traumfrau.
Wir kennen uns bereits seit 13 Jahren, haben uns damals auf der Arbeit kennengelernt (und damals lief auch schon mal etwas). Sie hat mich damals schon mehr als umgehauen... ich wollte dann, trotz Freundin, mehr... aufgrund aber ihrer nicht schönen Vergangenheit, ist es leider nicht dazu gekommen...
Durch einen blöden Zufall haben wir uns, beide nach langjähriger Beziehung und beide mit Nachwuchs, wieder getroffen (obwohl der Kontakt nie ganz abgerissen war und ich sie immer im Kopf hatte)...
Wir haben dann auch über vergangenes gesprochen, weil wir es jetzt besser machen möchten! Da hat sie mir auch die Anzahl ihrer Sexualpartner genannt... mit mir 18, und ich weiß wie blöd das klingt, aber ich war etwas schockiert, meine Zahl ist dazu noch höher... und auf einer anderen Grundlage....
So zum Thema *g* Ich liebe diese Frau, ich habe noch nie so für eine Frau empfunden und noch nie das Gefühl gehabt angekommen zu sein und dass sich alles so richtig anfühlt... Ihre Ex-Partner bei der 18 belaufen sich auf 9, damit habe ich so 0.0 ein Problem, weil mir das ein müdes Lächeln ins Gesicht zaubert mit dem Gedanken: Ihr Vollidioten, was stimmt mit euch nicht, dass ihr nicht alles für solch eine Frau getan habt... mich stört die andere, unverbindliche Zahl, die solch eine Frau einfach so haben konnten... und vor allem davon jetzt noch einige im Bekanntenkreis sind.... Sie hatte keine leichte Kindheit/Jugend (mehr mag ich dazu nicht sagen), hatte wohl vor mir, so wie sie mir alles erzählt dazu, keinen "fremdzugeführten" Orgasmus, sei es beim Sex, oral, fingern usw.... erst bei unserem ersten "neuen" Treffen hat es funktioniert und sie hatte generell etwas gefühlt.... das glaube ich ihr auch, weil unser Sex schon echt mega ist, ich kenne nichts annähernd vergleichbar gutes.... auch für sie ist das von Intensität, Intimität, Orgasmen usw alles Neuland (ja, ich war auch alles andere als ein Kind von Traurigkeit) Zum Nachdenken bringt mich aber dann, wenn sie keine Orgasmen hatte und nichts gespürt hat, warum es Bedürfnisse stillen war.... Und mich beschäftigt dann die Frage, warum so eine megatolle Frau das nötig hatte....
Versteht ihr mich etwas im Ansatz?
Wie oben gesagt, ich liebe diese Frau über alles, möchte mein Leben mit ihr verbringen, weil alles stimmt, das komplette Drumherum etc... wirklich alles... wir möchten sogar noch ein gemeinsames Kind, obwohl wir beide bereits eins haben :).
Wie seht ihr das mit der Anzahl der Partner? Ich möchte damit umgehen lernen, weil ich diese Frau als meine behalten möchte.... sie verzaubert mich jedes Mal aufs neue... Am Wochenende waren wir dad erste Mal zusammen, sie hat sich fertig gemacht, kam aus dem Bad, und ich war sprachlos... das erste Mal so richtig... und die Frage, warum so eine Frau mich toll findet, stellt sich mir jeden Tag aufs neue.... ich durfte nicht nur die schönste Frau des Abends mit nach Hause nehmen, sondern schon mit hinnehmen...
Dieses verrückt sein auf den anderen beruht absolut auf Gegenseitigkeit... wir finden es beide als etwas besonderes, was wir zusammen haben... die Selbstverständlichkeit einen Partner zu haben ist weg, und haben beide das Bedürfnis alles dafür zu tun, dass es so bleibt....
Also was denkt ihr, wie ich meine, mehr als dämlichen, Gedanken beiseite legen kann, weil das absolut irrelevant für das Perfekte jetzt ist.
wir fragen uns beide schon länger, ob man den Unterschied von Penisgrößen fühlen kann? Unser er hat ein durchschnittlichen Penis mit 13 cm. Da wir beide neu auf dem Gebiet hier sind und bisher nur wenige Sex Partner hatten macht uns das sehr neugierig. Lasst gerne eure Meinungen beziehungsweise Erfahrungen da, danke euch :*
Ich möchte mal so ein paar Meinungen von außen hören zum Thema Gang-Bang. Das ist jetzt hauptsächlich an die Männer gerichtet die den Gedanken nicht grundsätzlich ablehnen, vielleicht sogar schon entsprechende Erfahrungen haben oder auch an Frauen, die entsprechende Wünsche/Erfahrungen haben. Wenn man von Gang-Bang redet, dann meinet man nicht Dreier MMF oder vierer MMMF, da redet man schon von einer größeren Zahl männlicher Teilnehmer.
Wie denken Männer die bei solchen Dingen mitmachen würden über die Frau. Wären sie noch in der Lage sie mit Respekt zu behandeln oder würden sie die Frau als Schlampe ansehen und sie entsprechend behandeln wenn das NICHT ausdrücklich gewünscht ist sondern eher ausdrücklich NICHT. Wenn die Frau das erleben möchte weil es IHRE eigene Phantasie ist und nicht so, daß der Partner sie dazu „zwingt“ so wie man das hier und da hört aus dem BDSM Segment. Wenn sie das nicht als Erniedrigung erleben will, sondern das einfach nur eine Form von besonders viel Spaß für sie ist bei dem sie selbst die Grenzen setzen kann, diese aber sehr weit stecken möchte. Versteht das bitte jetzt nicht als eine Art Suchanfrage um das eventuell umzusetzen. Es geht darum zu erfahren, was Männer dabei denken und auch nur die, die dazu nicht rundweg ablehnend stehen. Was diejenigen denken die grundsätzlich dagegen wären können wir uns vorstellen, aber es interessiert uns in dem Zusammenhang nicht.
ich würde von Euch gern wissen, wieviel Ehrlichkeit es im zwischenmenschlichen Umgang besonders bei schwierigen Situationen für Euch sein darf.
Im Forum touchiert dieses Thema immer wieder mal Fragestellungen, wenn ich lese, dass man sich allgemein mehr Offenheit und Ehrlichkeit mit-/untereinander wünscht.
Doch wollen wir die gnadenlose, ungefilterte Wahrheit wirklich ständig hören oder lesen ? Sie zu äussern ist das eine, sie als Empfänger:in zu erfahren nochmal eine andere. Zumindest wenn sie unangenehm ist.
Ist eine "weisse Lüge" möglicherweise manchmal doch der goldene Mittelweg, der allen Beteiligten viel Unbill erspart ?
Ganz ehrlich : ich selbst bin unschlüssig, ob ich die knallharte Wahrheit wirklich immer haben wollte.
Ich freue mich auf Eure Meinungen und Erfahrungen.
Ich lese hier im Forum gelegentlich Statements von euch Frauen, dass ihr bei Clubbesuchen Ausschau nach attraktiven Männern haltet, mit welchen ihr dann Schäferstündchen halten würdet. Mich interessiert nun, was ihr euch unter einem attraktiven Mann alles vorstellt? Nach welchen Kriterien urteilt ihr? Schönheit liegt ja im Auge des Betrachters...
Nun habe ich, trotz offener Beziehung, seit drei Jahren keinen Sex mehr. Dating-Apps sind nur bedingt eine Hilfe, da die Frauen schnell das Interesse verlieren; nachdem ich ihnen mitteile das ich in einer offen Beziehung bin. Und das obwohl von Anfang an klar ist, dass es nur um Sex geht. *aua*
Für Sex zu bezahlen kommt für mich nicht in Frage, da es sich für mich wie betteln anfühlt und mir dabei das Gefühl der Begehrlichkeit fehlt.
Meine Frage: Wer kennt so lange "Durststrecken" und wie geht ihr damit um?
Wie wichtig ist Euch das Durchhaltevermögen, "die Standfestigkeit" des Mannes wirklich?
Wie immer beginne ich auch bei diesem Thema damit, von mir selber zu erzählen.
Dieses Thema hätte ich mich vor so 12 – 15 Jahren niemals getraut zu erstellen, da ich noch selber bis über beide Ohren in diesem Dilemma verloren war. Ich denke, dass vielleicht sogar meine Generation da die meisten Probleme mit hat/hatte. Denn mir, sowie wohl den meisten Jungs damals, wurden immer solche Ansichten eingetrichtert, wie: Ein Mann hat immer ein ganzer KERL zu sein. Ein Mann hat immer seinen MANN zu stehen. Ein Mann kann ALLES. Ein Mann macht ALLES… usw. Mit dieser massiven Grundprägung war ich dann beim Sex sehr oft dem verzweifeln nahe. Ich, der MANN konnte es meiner Partnerin „nicht besorgen“, denn ER spritzte immer viel zu früh! Der Sex war jedes Mal toll… bis es zum Vögeln kam. Ab da waren nur noch drei Worte in meinem Kopf: NUR NICHT KOMMEN - NUR NICHT KOMMEN - NUR NICHT KOMMEN - NUR NICHT KOMMEN -….. Es war jedes Mal der totale Krampf. Ich habe den Orgasmus auch einige Male wegdrücken können. Nutzte aber auch nichts, da ER darauf hin schlagartig den Dienst quittiert hatte, und bei mir jegliche Lust gestorben war. Ich musste erst ca. 50 werden, bevor ich doch einmal zum Nachdenken kam, akzeptieren konnte, dass es bei mir nun mal so ist, und meinen Frieden mit IHM fand. Ich habe mich halt auf andere Spielarten verlegt, die mir heute deutlich mehr Erfüllung bringen, als das eigentlich Vögeln. Soviel von mir zu diesem Thema
Jetzt freue ich mich auch Eure Sicht darauf, ob und wenn dann wie wichtig Euch das -Stehvermögen- eines Mannes wirklich ist?
Und wie immer habe ich die Bitte an Euch, lasst auch andere Meinungen so stehen, wie sie sind. Kritisieren, Anregen, Nachfragen, das ist alles in Ordnung, nur hackt nicht auf andere ein, die einer anderen Meinung sind als Ihr. Alle hier, haben dasselbe recht auf eine ihren eigenen Weg, wie ihr selber auch. Und grade für die allermeisten Männer ist das ein sehr heikles Thema. Ich würde das niemals extra erwähnen, wenn das nicht schon ein paar Mal in Treads gesehen hätte, wie dadurch die Diskussion vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind. Ich habe dann oft von anderen häufiger eine Clubmail erhalten, dass sie eigentlich auch gerne etwas zu dem Austausch beitragen würden, aber dass sie sich nicht trauen. Sie befürchten aufgrund von dem, was sie in der Diskussionsrunde schon gelesen haben, dass sie, mit Ihrer Meinung nahezu zerrissen, und/oder ausgelacht würden. Und nun freue ich mich auf Eure Meinungen.
Analsex aktiv und passiv unter Männern Nach dem gegenseitigen blasen folgt oft der Wunsch nach analer Penetration - also anal passiv.
Warum ist es oftmals so schwer, danach auch die aktive Rolle dabei zu übernehmen, da Bi-Männer ja eigentlich gewohnt sind, eine Frau aktiv zu penetrieren, zwar mehr vaginal als anal, aber beim Bi-Sex sind viele Männer eher anal passiv. Schwierig wird es daher oft, wenn nun 2 Bi-Männer sich gerne ficken lassen wollen, aber beide erstmal anal passiv wollen bzw. sind.
Woran könnte es liegen, dass einige Bi-Männer nicht so gerne anal aktiv mögen und welche Möglichkeiten seht ihr, dass BEIDE in diesen analen Genuss der Prostata kommen?
beim Lesen in einem der Gruppenforen bin ich über das leidige Thema "versetzt werden"/"kalte Füsse" gestolpert. Also das Szenario, dass der/die Datepartner:in entweder sehr kurzfristig absagt (mit mehr oder weniger glaubhaftem Grund) oder vielleicht gar nicht erscheint und dann alle Kommunikationswege blockt.
Das Netz ist voll mit solchen Erlebnissen, so ganz ist man davor nie gefeit....oder doch ?
Worauf achtet Ihr, um Euch eine solche Enttäuschung zu ersparen ?
Ich halte das 1.Date nur noch hier bei mir in der Stadt ab und tätige keine Hotelbuchungen. So bin ich im Fall der Fälle wenigstens gleich wieder zuhause und muss im anderen Fall nicht für ein nicht genutztes Zimmer bezahlen.
Mir fällt zunehmend in verschiedenen Threads auf, dass (sexuelle) Annäherung oder Aktionen ohne konkretes Nachfragen als “übergriffig” bewertet werden. Andere bevorzugen die nonverbale zwischenmenschliche Kommunikation, was körperliche Annäherung angeht.
Erste Frage: First Kiss - Küssen
Wie seht und handhabt ihr das: Ihr hattet ein oder mehrere Dates… und habt selbst das Bedürfnis den anderen zu küssen…
Macht ihr das einfach aus dem Gefühl heraus der/die andere möchte es auch?
Oder fragt ihr / wollt ihr gefragt werden: Darf ich dich küssen?
Gibt es seitens der Damen eine Erwartungshaltung, dass der Mann den ersten Schritt macht und zum Kuss ansetzt?
Gibt es seitens der Männer da Hemmungen, dass die Frau den Kuss (ohne Nachfrage) als übergriffig werten könnte?
Und zweite Frage: Weitere sexuelle Aktivitäten innerhalb einer konsensuellen sexuellen Begegnung
Mögt ihr Sexualität lieber im Flow und anhand nonverbaler Körpersprache?
Und vertretet ihr die Position “nein heißt nein”: Das heißt, wenn etwas nicht gefällt, sagt derjenige von sich aus “nein” oder gibt ein eindeutiges Signal. Wenn das aber nicht der Fall ist, darf der andere davon ausgehen, es gibt eine Einwilligung/Konsens zur sexuellen Handlung.
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Oder: Seid ihr der Ansicht “nur ja heißt ja” - dass so gesehen jegliche sexuelle Handlung konkret unmittelbar davor oder mittendrin abgefragt werden muss und eine verbale, klare Zustimmung eingeholt werden muss, bevor gehandelt werden darf?
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Ich bitte hier um einen respektvollen Meinungsaustausch ohne Moralisierung und Abwertung anderer Positionen.
Auch freue ich mich über die Teilnahme an der Umfrage!
• gibt es überhaupt ein Frauenbild? • existiert so etwas wie „eine wahre Frau“ sein? • wie wünschen sich Männer eine Frau im heute und wie sehen Frauen sich selbst?
Um die Frage auch für die Männer zu stellen ( die Frage für die Frauen gab es ja schon)Für mich sind grosse Brüste, lange Haare, Brille, ein griffiger Arsch, sinnliche Lippe, zierlicher Hals, rot lackierte Finger und Zehennägel, Tättoos, symetrisches Gesicht, kleine Nase, um die 1,60m, nicht schwerer als 80kilo der inbegriff für eine attraktive Frau. Alles ausserhalb dieser Bandbreite ist Verhandlungsbasis
ich bin neulich über die Frage gestolpert, ob es für Euch ein Problem darstellt, wenn jemand, der/die Euch gut gefällt, vergeben ist.
Dazu muss ich sagen, dass ich vor längerer Zeit u.a. auch verheiratete Datepartner hatte. War leider logistisch nicht immer so einfach lachbar und dann kamen auch moralische Aspekte dazu, so dass ich davon Abstand genommen habe.
Entgehen einem möglicherweise doch tolle Begegnungen wenn man diese Personengruppe unberücksichtigt lässt ? Was habt Ihr mit liierten Leuten erlebt, vielleicht auch unerwartet für Euch dadurch an Erlebnissen gewonnen ?
Gern dürfen sich auch Liierte zu Wort melden. Datet Ihr lieber Singles oder bevorzugt ebenfalls Vergebene ? Und warum ? Dieses Thema treibt mich ein klein bissel um.
Ziemlich oft lese ich in Kontaktanzeigen die Bitte eines Subs entsprechend "geformt" zu werden. Ich hab bisher noch nie so richtig verstanden was damit gemeint ist. Entsprechend irgendwelche Positionen oder Regeln "antrainieren"? Oder was versteht ihr darunter? An die Personen die sich das wünschen: • was stellt ihr euch darunter vor? Welche Vorstellung habt ihr da? • an die Person die aktiv "formen" was macht das aus für euch, was unternehmt ihr da, was habt ihr da im Kopf? Oder wenn Jemand das schon gemacht hat/macht, gab es eine Zielsetzung? Wenn ja welche? Was habt ihr auf dem Weg unternommen?
Was ist die Definition von "formen" für euch?
Achja es ist bewusst im BDSM-Forum gestellt, also bitte schon themenbezogen antworten. Das heißt nicht, das hier keiner schreiben darf, der mit BDSM nichts am Hut hat, aber bitte den Kontext (BDSM) beachten. Und natürlich kein Bashing, danke.